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der AOK Pflegeheimsuche.

AOK - Die Gesundheitskasse

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AWO Seniorenzentrum Sauerlach

Andreasstraße 18
82054 Sauerlach

Kontakt:Oliver Wahl / Dirk Rindle
Telefon:08104 / 8893-32
Fax:08104 / 8893-20
E-Mail:info@sz-srl.awo-obb.de
Web:http://www.awo-obb-senioren.de/unsere-einrichtungen/sauerlach/awo-seniorenzentrum-sauerlach/
Infos: Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Alle Leistungen, die keinen expliziten Hinweis auf Zuzahlungspflicht enthalten, sind im angegebenen Pflegesatz bereits enthalten.

Pflegestufe Preis Pflegeplatz für 30 Tage (in Euro) Zzgl. Investitionskosten für 30 Tage (in Euro)
[?]
abzgl. Anteil der Pflegekasse für 30 Tage (in Euro) Eigenanteil des Heimbewohners
(in Euro)
für 30 Tage
303,00 bis 402,00 
I 2.647,20 1.064,00 1.886,20
II 3.083,70 1.330,00 2.056,70
III 3.411,30 1.612,00 2.102,30
Härtefall 3.789,00 1.995,00 2.097,00
mehr Informationen

Informationen zu den Preisen

Preis des Pflegeplatzes:

Der Preis des Pflegeplatzes umfasst den Pflegesatz der Einrichtung, die entsprechenden Kosten der Unterkunft und der Verpflegung sowie die Ausbildungskosten des Personals.

Anteil der Pflegekasse:

Dies ist der Geldbetrag, der aus der Pflegeversicherung je nach bewilligter Pflegestufe dem Pflegebedürftigen zur Verfügung steht.

Vom Heimbewohner zu zahlendes Entgelt:

Dies ist der Betrag, den der Pflegebedürftige täglich an die Pflegeeinrichtung zu entrichten hat. Die genannten Beträge gelten bei einem Aufenthalt während eines gesamten Kalendermonats. Bei Teilmonaten (Heimaufnahme etc.) vermindert sich dieser Tagesbetrag. Erkundigen Sie sich diesbezüglich direkt in der gewünschten Einrichtung oder bei Ihrer AOK.

Investitionskosten:

Investitionskosten decken die Kosten des Gebäudes und dessen Instandhaltung (Kaltmiete) der Einrichtung ab. Nähere Informationen finden Sie bei dem grünen Fragezeichen in der Investitionskostenspalte.

Die Investitionskosten werden nicht von der AOK verhandelt und sie werden entweder durch die Einrichtungen selbst freiwillig gemeldet, oder - je nach Stand getroffener Vereinbarung - vom Sozialhilfeträger mitgeteilt. Aus diesem Grund können die hier genannten Angaben ggf. von aktuellen Investitionskosten abweichen. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer gewünschten Einrichtung über die für Sie relevanten Investitionskosten bevor Sie sich für eine Einrichtung entscheiden. Liegen uns bei einer Einrichtung keine Angaben zu den Investitionskosten vor, werden für eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Einrichtungen die durchschnittlichen bundesweiten Investitionskosten berücksichtigt. Bei diesen Einrichtungen sind die Investitionskosten mit dem Zusatz "durchschnittlich" gekennzeichnet.

Infos: Kooperationen mit Ärzten*

Kooperationen mit Ärzten*

Für die ärztliche, fach- und zahnärztliche Versorgung bestehen Kooperationen mit folgenden Ärzten

Hausärztliche Versorgung/Ärztenetz

  • Allgemeinmediziner

Fachärztliche Versorgung

  • Neurologen
  • Urologen

Weitere Kooperationen

  • Kooperation mit einer Apotheke für die Arzneimittelversorgung

Kooperationsvereinbarungen / Inhalte von Kooperationsvereinbarungen / weitere Anmerkungen

In unserer Einrichtung besteht freie Arztwahl und wir kooperieren grundsätzlich mit den Ärzten unserer Bewohnerinnen und Bewohnern. Gleiches gilt für Apotheken.
Die ärztlichen Besuche können zu jeder Tageszeit stattfinden.
Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Regelungen zur ärztlichen Rufbereitschaft und der Apotheken Notdienst bekannt.
Die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung erfolgt grundsätzlich durch die Kassenärztliche bzw. Kassenzahnärztliche Vereinigung.
Unsere Einrichtung arbeitet mit einer Apotheke zusammen und auf Wunsch kann die Medikamentenversorgung über diese erfolgen.
Wir informieren unsere Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige über die Möglichkeiten der ärztlichen, fachärztlichen und zahnärztlichen Versorgung sowie über das Bestehen von Kooperationsvereinbarungen.
Wir stellen sicher, dass die Ärzte jeder Zeit Zugang zu unserer Einrichtung haben.
Wir benennen Ansprechpartner, die während des Arztbesuches ggf. hinzugezogen werden können und stellen die Pflegedokumentation für ärztliche Einträge bereit.
Auf Wunsch unterstützen wir unsere Bewohnerinnen und Bewohner bei der Kommunikation mit dem Arzt.
Für weitere Fragen zur ärztlichen Versorgung und Kooperationen stehen wir gerne zur Verfügung. Wir sind zu erreichen unter der Email-Adresse: info@sz-srl.awo-obb.de oder unter der Telefonnummer 08104 / 8893 -0.

Infos: Kontakt zur Interessenvertretung der Heimbewohner*

Kontakt zur Interessenvertretung der Heimbewohner*

E-Mail: info@sz-srl.awo-obb.de
Tel.: 08104/8893-0

Bewohner/innen des Hauses haben die Möglichkeit, an Angelegenheiten des Heimes und an der Gestaltung ihrer persönlichen Lebensverhältnisse mitzuwirken. Offizielles Gremium ist die Bewohnervertretung.
Infos: Betten*

Betten*

Anzahl der Betten Freie Betten
Einzelzimmer 48 1
Doppelzimmer 5 1

Aktualisierung durch Pflegeeinrichtung am 18.05.2010 09:48 Uhr

Infos: Tagesgestaltung*

Tagesgestaltung*

Unseren Bewohner/innen steht ein abwechslungsreiches Betreuungsprogramm, das auch auf individuelle Bedürfnisse eingeht, zur Verfügung. Ob kreatives Gestalten, Gedächtnistraining oder das Kraft- Balancetraining, ob mit Einzelnen oder in Gruppen - wir versuchen die Bewohner/innen zu motivieren, vorhandene Fähigkeiten zu fördern oder wiederzubeleben. Kaffeenachmittage in Gesellschaft anderer, kleine Ausflüge in die nähere Umgebung und und abwechslungsreiche Veranstaltungen ergänzen das Angebot.
Infos: Religiöse Angebote*

Religiöse Angebote*

regelmäßgige kathol. und evangl. Gottesdienste in hauseigener Kapelle
Infos: Einbindung von Dritten und Angehörigen*

Einbindung von Dritten und Angehörigen*

Gemeinsam mit Angehörigen
Angehörige sind für uns Partner und werden selbstverständlich in alle die Bewohnerinnen und Bewohner betreffenden Entscheidungen miteinbezogen.
Eine wichtige Grundlage für die individuelle Betreuung ist die Erstellung der Biografie in Zusammenarbeit mit den Angehörigen. Die Erkenntnisse aus der Biografie-Arbeit werden im Alltag des Bewohners eingebaut und berücksichtigt.
Infos: Speise- und Getränkeversorgung*

Speise- und Getränkeversorgung*

Getränkeangebot

je nach persönlicher Vorliebe

Besondere Kostformen

Menüangebot mit drei Varianten zur Auswahl

Weiteres

  • Das Essen ist auf Wunsch im eigenen Zimmer möglich.
  • Eine Teeküche ist für die individuelle Nutzung der Bewohner vorhanden.

Mahlzeiten

Mahlzeit von - bis
Frühstück 08:00 - 10:30 Uhr
Mittagessen 12:00 - 13:00 Uhr
Zwischenmahlzeit/Kaffee 15:00 - 16:00 Uhr
Abendessen 18:00 - 19:00 Uhr
Nachtmahlzeit 21:45 - 23:00 Uhr
Infos: Einkaufsmöglichkeit*

Einkaufsmöglichkeit*

Ladengeschäfte sind in der Einrichtung vorhanden

Frisör und Fußpflege im Haus

Ladengeschäfte sind in unmittelbarer Nähe zur Einrichtung vorhanden

Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe

Entfernung: 50 - 100 m

Infos: Qualitäts-/Informationsmanagement*

Qualitäts-/Informationsmanagement*

Beschwerdemanagement:

Internes Beschwerdemanagement nach zentralen Standards des AWO Bezirksverband Oberbayern e.V.
Wenn Sie Fragen, kritische Anmerkungen oder positive Rückmeldungen haben,wenden Sie sich bitte jederzeit an unseren Einrichtungsleiter Herrn Oliver Wahl oder unseren Pflegedienstleiter Herrn Dirk Rindle.

Folgende Weiterbildung wird in der Pflegeeinrichtung für das Pflege- und Betreuungspersonal regelmäßig und verpflichtend angeboten:

Dies erreichen wir durch kontinuierliche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, damit pflegewissenschaftliche, medizinische und geriatrische Erkenntnisse in den Pflegealltag einfließen. Konkrete Angebote sind z.B.
Validation
Herausforderndes Verhalten bei demenziell Erkrankten
Fachgerechter Umgang mit Medikamenten
Kinästhetik
Kontrakturprophylaxe, Dekubitusprophylaxe
Fachgerechter Umgang mit Sturzproblematik
Umgang mit Mangelernährung und Exikosegefährdung
Hygiene und Infektionsschutz

Es wird ein Einzugsgespräch mit Biographiearbeit/Anamnese geführt:

  • in der Einrichtung
  • in der eigenen Wohnung

Folgende nationale Expertenstandards des DNQP [?] sind in der Einrichtung implementiert:

Standard Datum der Implementierung
Dekubitusprophylaxe [?] 01.01.2008
Schmerzmanagement [?] 01.01.2010
Sturzprophylaxe [?] 01.01.2008
Harnkontinenz [?] 01.01.2010
Chronische Wunden [?] 01.01.2010
Ernährungsmanagement [?] 01.01.2008
Infos: Besuchszeiten*

Besuchszeiten*

Besucher sind zu jeder Zeit willkommen.

Infos: Verkehrsanbindung*

Verkehrsanbindung*

Nächste Station Fußweg
S-Bahn/Regionalbahn Haltestelle S-Bahn Sauerlach100 - 200 m
Infos: Weitere Angaben zur Einrichtung*

Weitere Angaben zur Einrichtung*

Gerne richten Sie sich Ihr Zimmer nach Ihren persönlichen Wünschen ein. Daneben beinhaltet die Grundausstattung unserer Bewohnerzimmer in der Regel ein Pflegebett und einen Nachttisch, einen Telefon- und TV Anschluss sowie eine Rufanlage. Gerne sind wir Ihnen bei der Einrichtung eines Internet-Anschlusses behilflich. Alle Zimmer verfügen zudem über ein/e Dusche/WC. Jeder Wohnbereich verfügt über großzügige Aufenthaltsräume und gemütliche Sitzecken mit Sofas und Sessel, die zum Verweilen ein.
Infos: Heimvertrag*

Heimvertrag*

Ein Unternehmer, der sich im Sinne des § 1 WBVG vertraglich zur Überlassung von Wohnraum und zur Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen verpflichtet, die der Bewältigung eines durch Alter, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung bedingten Hilfebedarfs dienen, hat diesen Vertrag gemäß § 6 WBVG schriftlich abzuschließen. Zudem hat der Unternehmer dem Verbraucher eine Ausfertigung des Vertrags auszuhändigen.


Dabei hat der Vertrag auch bestimmte Mindestinhalte zu umfassen, er muss


  • die Leistungen des Unternehmers nach Art, Inhalt und Umfang einzeln beschreiben
  • die für diese Leistungen jeweils zu zahlenden Entgelte, getrennt nach Überlassung des Wohnraums, Pflege- oder Betreuungsleistungen, gegebenenfalls Verpflegung als Teil der Betreuungsleistungen sowie den einzelnen weiteren Leistungen, die nach § 82 Absatz 3 und 4 SGB XI gesondert berechenbaren Investitionskosten und das Gesamtentgelt angeben
  • die vom Unternehmer vor Vertragsabschluss abgegebenen Informationen - über sein allgemeines Leistungsangebot und über den wesentlichen Inhalt seiner für den Verbraucher in Betracht kommenden Leistungen gemäß § 3 WBVG - enthalten. Mögliche Abweichungen von den vorvertraglichen Informationen gegenüber dem Verbraucher sind dabei kenntlich zu machen.

Weitere Anforderungen können sich aus den heimrechtlichen Regelungen auf Landesebene ergeben.
Infos: Transparenzbericht

Transparenzbericht

Prüfgrundlage
ab 2014

Dieser Transparenzbericht wurde auf Grundlage der ab dem 1. Januar 2014 gültigen Pflegetransparenz-vereinbarung erstellt.

Bitte beachten Sie, dass ein Einrichtungsvergleich nur auf der Grundlage von Berichten mit gleicher Prüfgrundlage und Bewertungssystematik möglich ist. Bewertungen auf der Grundlage der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen alten Trans-parenzvereinbarung und Bewertungen auf der Grund-lage der seit dem 1. Januar 2014 geltenden neuen Trans-parenzvereinbarung sind nicht miteinander vergleichbar.

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung
AWO Seniorenzentrum Sauerlach
Andreasstraße 18, 82054 Sauerlach Tel: 08104 / 8893-32 Fax: 08104 / 8893-20
info@sz-srl.awo-obb.de http://www.awo-obb-senioren.de/unsere-einrichtungen/sauerlach/awo-seniorenzentrum-sauerlach/
Transparenzbericht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht
Qualitätsprüfung nach § 114 Abs. 1 SGB XI am
02.06.2016
Prüfungsart:Information
Anlassprüfung
Pflegeeinrichtung hat eine Wiederholungsprüfung beantragt:
nein
Anzahl der versorgten Bewohner:
64
Anzahl der in die Prüfung einbezogenen Bewohner:
9
Anzahl der befragten Bewohner:
5
Notenskala: 1 sehr gut / 2 gut / 3 befriedigend / 4 ausreichend / 5 mangelhaft
*) Diese Angaben wurden durch die Pflegeeinrichtungen selbst eingestellt. Der AOK-Bundesverband übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität dieser so gekennzeichneten Informationen, hierfür sind die jeweiligen Pflegeeinrichtungen selbst verantwortlich.