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der AOK Pflegeheimsuche.

AOK - Die Gesundheitskasse

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Arbeiter-Samariter-Bund Wohnen und Pflege

Tränkeweg 15
34308 Bad Emstal

Telefon:05624/9988
Fax:05624/998-600
E-Mail:info-emstal@asb-az-hessen.de
Web:http://www.asb-az-hessen.de
Infos: Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Alle Leistungen, die keinen expliziten Hinweis auf Zuzahlungspflicht enthalten, sind im angegebenen Pflegesatz bereits enthalten.

Pflegestufe Preis Pflegeplatz für 30 Tage (in Euro) Zzgl. Investitionskosten für 30 Tage (in Euro)
[?]
abzgl. Anteil der Pflegekasse für 30 Tage (in Euro) Eigenanteil des Heimbewohners
(in Euro)
für 30 Tage
629,10 
I 2.024,70 1.064,00 1.589,80
II 2.576,10 1.330,00 1.875,20
III 3.127,80 1.612,00 2.144,90
Härtefall 3.505,50 1.995,00 2.139,60
mehr Informationen

Informationen zu den Preisen

Preis des Pflegeplatzes:

Der Preis des Pflegeplatzes umfasst den Pflegesatz der Einrichtung, die entsprechenden Kosten der Unterkunft und der Verpflegung sowie die Ausbildungskosten des Personals.

Anteil der Pflegekasse:

Dies ist der Geldbetrag, der aus der Pflegeversicherung je nach bewilligter Pflegestufe dem Pflegebedürftigen zur Verfügung steht.

Vom Heimbewohner zu zahlendes Entgelt:

Dies ist der Betrag, den der Pflegebedürftige täglich an die Pflegeeinrichtung zu entrichten hat. Die genannten Beträge gelten bei einem Aufenthalt während eines gesamten Kalendermonats. Bei Teilmonaten (Heimaufnahme etc.) vermindert sich dieser Tagesbetrag. Erkundigen Sie sich diesbezüglich direkt in der gewünschten Einrichtung oder bei Ihrer AOK.

Investitionskosten:

Investitionskosten decken die Kosten des Gebäudes und dessen Instandhaltung (Kaltmiete) der Einrichtung ab. Nähere Informationen finden Sie bei dem grünen Fragezeichen in der Investitionskostenspalte.

Die Investitionskosten werden nicht von der AOK verhandelt und sie werden entweder durch die Einrichtungen selbst freiwillig gemeldet, oder - je nach Stand getroffener Vereinbarung - vom Sozialhilfeträger mitgeteilt. Aus diesem Grund können die hier genannten Angaben ggf. von aktuellen Investitionskosten abweichen. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer gewünschten Einrichtung über die für Sie relevanten Investitionskosten bevor Sie sich für eine Einrichtung entscheiden. Liegen uns bei einer Einrichtung keine Angaben zu den Investitionskosten vor, werden für eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Einrichtungen die durchschnittlichen bundesweiten Investitionskosten berücksichtigt. Bei diesen Einrichtungen sind die Investitionskosten mit dem Zusatz "durchschnittlich" gekennzeichnet.

Infos: Kooperationen mit Ärzten*

Kooperationen mit Ärzten*

Für die ärztliche, fach- und zahnärztliche Versorgung bestehen Kooperationen mit folgenden Ärzten

Hausärztliche Versorgung/Ärztenetz

  • Allgemeinmediziner
  • Internisten

Fachärztliche Versorgung

  • Augenärzte
  • Gynäkologen
  • Psychiater
  • Urologen

Zahnärztliche Versorgung

  • Zahnarzt

Weitere Kooperationen

  • Kooperation mit einer Apotheke für die Arzneimittelversorgung

Kooperationsvereinbarungen / Inhalte von Kooperationsvereinbarungen / weitere Anmerkungen

Für die medikamentöse Versorgung arbeiten wir vorwiegend mit der Beyl´schen Apotheke aus Bad Emstal zusammen. Diese stellen die Medikamente bei sich im Betrieb und liefern uns diese in Wochendispensern einmal wöchentlich. Gibt es Nachbestellungen oder Veränderungen in der Verordnung, wird dies möglichst am gleichen Tag bearbeitet und nachgestellt.
Für die Zusammenarbeit mit der Apotheke gibt es einen Kooperationsvertrag.

Selbstverständlich haben unsere Bewohner die freie Arzt- und Apothekenwahl.
Sollten die Bewohner sich für eine andere Apotheke entscheiden, werden die Medikamente von unseren Pflegefachkräften vor Ort gestellt.

Infos: Kontakt zur Interessenvertretung der Heimbewohner*

Kontakt zur Interessenvertretung der Heimbewohner*

Tel.: 05624/6115
Infos: Betten*

Betten*

Anzahl der Betten Freie Betten
Einzelzimmer 22 -
Doppelzimmer 24 -
Gästezimmer 1 -

Aktualisierung durch Pflegeeinrichtung am 17.05.2011 09:04 Uhr

Infos: Religiöse Angebote*

Religiöse Angebote*

Wir bieten für unsere Bewohner 14-tägig ökomenische Andachten, aber auch Kirchenbesuche können nach Absprache begleitet werden.
Infos: Einbindung von Dritten und Angehörigen*

Einbindung von Dritten und Angehörigen*

Angehörige und freiwillig aktive Mitarbeiter werden nach eigenen Interessen in unsere Arbeit eingebunden und können ihre Fähigkeiten und ihre Lebenserfahrung einbringen. Möglichkeiten für freiwilliges Engagement sind z.B. die Begleitung bei Spaziergängen oder Ausflügen, Gespräche, Spielen und Singen.
Freiwillige Mitarbeiter werden regelmäßig zu Treffen eingeladen um Erfahrungen auszutauschen und können an Fortbildungen teilnehmen. Angehörigenabende finden mindestens dreimal im Jahr statt.
Infos: Speise- und Getränkeversorgung*

Speise- und Getränkeversorgung*

Getränkeangebot

Kaffee, Tee, Wasser, verschiedene Säfte zur Auswahl.

Besondere Kostformen

Vollkost, Schonkost, vegetarische Kost, pürrierte Kost, bei Bedarf hochkalorische Zusatznahrung.

Weiteres

  • Das Essen ist auf Wunsch im eigenen Zimmer möglich.
  • Eine Teeküche ist für die individuelle Nutzung der Bewohner vorhanden.

Mahlzeiten

Mahlzeit von - bis
Frühstück 07:30 - 10:30 Uhr
Zwischenmahlzeit 10:30 - 11:00 Uhr
Mittagessen 12:00 - 12:45 Uhr
Zwischenmahlzeit/Kaffee 15:00 - 15:45 Uhr
Abendessen 18:00 - 19:00 Uhr
Spätmahlzeit 21:00 - 22:00 Uhr
Infos: Einkaufsmöglichkeit*

Einkaufsmöglichkeit*

Ladengeschäfte sind in unmittelbarer Nähe zur Einrichtung vorhanden

Im Ortskern von Bad Emstal gibt es zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Apotheke, Optiker, Eiscafé, Hotels.

Entfernung: 500 - 1000 m

Infos: Qualitäts-/Informationsmanagement*

Qualitäts-/Informationsmanagement*

Folgende Weiterbildung wird in der Pflegeeinrichtung für das Pflege- und Betreuungspersonal regelmäßig und verpflichtend angeboten:

Über das ganze Jahr verteilt finden Fortbildungen für unser Pflege- und Betreuungspersonal statt. Hierzu gehören aktuelle pflegerisch-medizinische Themen wie die Implementierung der Expertenstandards, aber auch regelmäßige Schulungen zum Umgang mit demenzerkrankten Menschen (z.B. Validation) bzw. psychisch erkrankten Personen. Gesetzlich vorgegebene Schulungen wie Brand- und Arbeitsschutz finden jährlich statt.

Es wird ein Einzugsgespräch mit Biographiearbeit/Anamnese geführt:

  • in der Einrichtung
  • in der eigenen Wohnung

Folgende nationale Expertenstandards des DNQP [?] sind in der Einrichtung implementiert:

Standard Datum der Implementierung
Dekubitusprophylaxe [?] 01.06.2003
Schmerzmanagement [?] 01.06.2009
Sturzprophylaxe [?] 01.06.2004
Harnkontinenz [?] 01.10.2009
Chronische Wunden [?] 01.06.2010
Ernährungsmanagement [?] 01.06.2007
Infos: Besuchszeiten*

Besuchszeiten*

Besucher sind zu jeder Zeit willkommen.

Infos: Verkehrsanbindung*

Verkehrsanbindung*

Nächste Station Fußweg
Bushaltestelle Ortszentrum200 - 500 m
Infos: Heimvertrag*

Heimvertrag*

Ein Unternehmer, der sich im Sinne des § 1 WBVG vertraglich zur Überlassung von Wohnraum und zur Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen verpflichtet, die der Bewältigung eines durch Alter, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung bedingten Hilfebedarfs dienen, hat diesen Vertrag gemäß § 6 WBVG schriftlich abzuschließen. Zudem hat der Unternehmer dem Verbraucher eine Ausfertigung des Vertrags auszuhändigen.


Dabei hat der Vertrag auch bestimmte Mindestinhalte zu umfassen, er muss


  • die Leistungen des Unternehmers nach Art, Inhalt und Umfang einzeln beschreiben
  • die für diese Leistungen jeweils zu zahlenden Entgelte, getrennt nach Überlassung des Wohnraums, Pflege- oder Betreuungsleistungen, gegebenenfalls Verpflegung als Teil der Betreuungsleistungen sowie den einzelnen weiteren Leistungen, die nach § 82 Absatz 3 und 4 SGB XI gesondert berechenbaren Investitionskosten und das Gesamtentgelt angeben
  • die vom Unternehmer vor Vertragsabschluss abgegebenen Informationen - über sein allgemeines Leistungsangebot und über den wesentlichen Inhalt seiner für den Verbraucher in Betracht kommenden Leistungen gemäß § 3 WBVG - enthalten. Mögliche Abweichungen von den vorvertraglichen Informationen gegenüber dem Verbraucher sind dabei kenntlich zu machen.

Weitere Anforderungen können sich aus den heimrechtlichen Regelungen auf Landesebene ergeben.
Infos: Transparenzbericht

Transparenzbericht

Prüfgrundlage
ab 2014

Dieser Transparenzbericht wurde auf Grundlage der ab dem 1. Januar 2014 gültigen Pflegetransparenz-vereinbarung erstellt.

Bitte beachten Sie, dass ein Einrichtungsvergleich nur auf der Grundlage von Berichten mit gleicher Prüfgrundlage und Bewertungssystematik möglich ist. Bewertungen auf der Grundlage der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen alten Trans-parenzvereinbarung und Bewertungen auf der Grund-lage der seit dem 1. Januar 2014 geltenden neuen Trans-parenzvereinbarung sind nicht miteinander vergleichbar.

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung
Arbeiter-Samariter-Bund Wohnen und Pflege
Tränkeweg 15, 34308 Bad Emstal Tel: 05624/9988 Fax: 05624/998-600
info-emstal@asb-az-hessen.de http://www.asb-az-hessen.de
Transparenzbericht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht
Qualitätsprüfung nach § 114 Abs. 1 SGB XI am
16.06.2016
Prüfungsart:Information
Regelprüfung
Pflegeeinrichtung hat eine Wiederholungsprüfung beantragt:
nein
Anzahl der versorgten Bewohner:
67
Anzahl der in die Prüfung einbezogenen Bewohner:
9
Anzahl der befragten Bewohner:
3
Notenskala: 1 sehr gut / 2 gut / 3 befriedigend / 4 ausreichend / 5 mangelhaft
*) Diese Angaben wurden durch die Pflegeeinrichtungen selbst eingestellt. Der AOK-Bundesverband übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität dieser so gekennzeichneten Informationen, hierfür sind die jeweiligen Pflegeeinrichtungen selbst verantwortlich.