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AOK - Die Gesundheitskasse

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Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH Kreisaltenheim Niederaula

Berliner Str. 5
36272 Niederaula

Kontakt:Kreisaltenheim Niederaula
Telefon:0 66 25/109-0
Fax:0 66 25/109-199
E-Mail:kreisaltenpflege-niederaula@t-online.de
Web:http://www.kreisaltenpflege.de
Infos: Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Pflegegrad Pflegebedingter Preis pro Monat (in Euro) Zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten pro Monat (in Euro) Zzgl. Investitionskosten pro Monat (in Euro) Eigenanteil des Heimbewohners pro Monat (in Euro)
eeE Pflegeplatz
1 - 1.110,03 617,53386,03  1.988,58 [?]
2 - 5 645,51 - 617,53386,03  1.649,07
mehr Informationen

Informationen zu den Preisen

Alle hier angegebenen Preise beziehen sich auf einen monatlichen Durchschnitt von 30,42 Kalendertagen (365 Tage / 12 Monate = 30,42 Tage / Monat).

Preis des Pflegeplatzes (Pflegegrad 1):

Der Preis des Pflegeplatzes umfasst die pflegebedingten Aufwendungen der Pflegeeinrichtung sowie die Ausbildungskosten des Personals.

Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (eeE) (Pflegegrade 2 - 5):

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (kurz "eeE") umfasst den für diese Einrichtung festgelegten Eigenanteil für alle Pflegegrade (außer Pflegegrad 1) sowie die Ausbildungskosten des Personals. Der angezeigte einrichtungseinheitliche Eigenanteil kann aufgrund von Rundungsdifferenzen geringfügig vom tatsächlich abgerechneten Wert der Einrichtung abweichen.

Unterkunfts- und Verpflegungskosten:

Dies ist der von den Pflegekassen mit dem Pflegeheim vereinbarte Betrag für die Kosten der Unterkunft und der Verpflegung in der Einrichtung. Der Betrag wird vom Bewohner an die Einrichtung gezahlt.

Investitionskosten:

Investitionskosten decken die Kosten des Gebäudes und dessen Instandhaltung (Kaltmiete) der Einrichtung ab. Die Höhe der Investitionskosten kann in einigen Regionen auch von der Räumlichkeit Ihrer Wahl abhängen. So können unter anderem Kriterien der Zimmergröße und Ausstattung Einfluss auf die Höhe der Investitionskosten nehmen. Investitionskosten sind i.d.R. durch den Heimbewohner zu tragen. In den einzelnen Bundesländer bestehen z. T. weitreichende Zuschussmöglichkeiten.

Die Investitionskosten werden nicht von der AOK verhandelt und sie werden entweder durch die Einrichtungen selbst freiwillig gemeldet, oder - je nach Stand getroffener Vereinbarung - vom Sozialhilfeträger mitgeteilt. Aus diesem Grund können die hier genannten Angaben ggf. von aktuellen Investitionskosten abweichen. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer gewünschten Einrichtung über die für Sie relevanten Investitionskosten bevor Sie sich für eine Einrichtung entscheiden. Liegen uns bei einer Einrichtung keine Angaben zu den Investitionskosten vor, werden für eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Einrichtungen die durchschnittlichen bundesweiten Investitionskosten berücksichtigt. Bei diesen Einrichtungen sind die Investitionskosten mit dem Zusatz "durchschnittlich" gekennzeichnet.

Eigenanteil des Heimbewohners:

Dies ist der Betrag, den der Pflegebedürftige pro Monat an die Pflegeeinrichtung zu entrichten hat (bei Pflegegrad 1 wird der Anteil der Pflegekasse in Höhe von 125 € abgezogen). Die genannten Beträge gelten bei einem Aufenthalt während eines gesamten Kalendermonats. Bei Teilmonaten (Heimaufnahme etc.) vermindert sich dieser Betrag. Erkundigen Sie sich diesbezüglich direkt in der gewünschten Einrichtung oder bei Ihrer AOK.
Infos: Kooperationen mit Ärzten*

Kooperationen mit Ärzten*

Für die ärztliche, fach- und zahnärztliche Versorgung bestehen Kooperationen mit folgenden Ärzten

Hausärztliche Versorgung/Ärztenetz

  • Allgemeinmediziner
  • Internisten
  • Palliativmediziner

Fachärztliche Versorgung

  • Psychiater
  • Neurologen
  • Augenärzte
  • Chirurgen
  • Dermatologen
  • Diabetologen
  • Gynäkologen
  • HNO-Ärzte
  • Onkologen
  • Urologen

Zahnärztliche Versorgung

  • Zahnarzt

Weitere Kooperationen

  • Kooperation mit einer Apotheke für die Arzneimittelversorgung

Kooperationsvereinbarungen / Inhalte von Kooperationsvereinbarungen / weitere Anmerkungen

Die mit unserem Kreisaltenheim kooperierenden Hausärzte und Internisten kommen regelmäßig zu Hausbesuchen in unsere Einrichtung. Die Visiten werden auf Wunsch von den Pflegefachkräften unseres Hauses begleitet und unterstützt. In dringenden Fällen sind die kooperierenden Ärzte während der Sprechzeiten über Telefon und Telefax erreichbar und führen zusätzliche Hausbesuche nach Bedarf durch. Außerhalb der Sprech- und Bereitschaftszeiten der behandelnden Hausärzte werden im Bedarfsfall der zentrale ärztliche Bereitschaftsdienst oder der Notarzt informiert. Selbstverständlich ist in unserer Einrichtung die freie Arztwahl gesichert. Im Bedarfsfall unterstützen wir auf Wunsch die Auswahl eines neuen Arztes. Therapeutische Angebote unserer Einrichtung werden durch ärztlich verordnete Einzeltherapie, wie z.B. Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie von niedergelassenen Therapeuten unterstützt.
Die fachärztliche Versorgung ist über die niedergelassenen Fachärzte oder die Kliniken der Region geregelt. Überweisungen durch den Hausarzt oder Terminvereinbarungen werden von unserem Fachpersonal organisiert.
Ein niedergelassener Neurologe und Psychiater kommt 4x jährlich zu Hausbesuchen in unsere Einrichtung und behandelt in enger Abstimmung mit den Hausärzten und unserem Fachpersonal die an ihn überwiesenen Patienten.
Die zahnärztliche Versorgung ist über eine Kooperation mit einem niedergelassenen Zahnarzt am Ort geregelt. Bei Bedarf kommt der Zahnarzt zu Hausbesuchen in unsere Einrichtung.
Die Arzneimittelversorgung ist über einen Vertrag gem. §12a Apothekengesetz mit der ortsansässigen Apotheke geregelt. Selbstverständlich gilt auch hier die freie Apothekenwahl.

Infos: Informationen zur Hospiz- und Palliativversorgung*

Informationen zur Hospiz- und Palliativversorgung*

Für die Hospiz-/ Palliativversorgung besteht mit folgenden Anbietern eine Zusammenarbeit

  • Ambulante Palliativversorgung

Ergänzende Informationen zur Zusammenarbeit mit Hospiz- und Palliativnetzen

Das Kreisaltenheim Niederaula arbeitet im Bedarfsfall eng mit dem Palliativ-Team Waldhessen und der Palliativ-Station des Klinikums Bad Hersfeld zusammen.
Wir sind Mitglied im Ökumenischen Hospizverein Bad Hersfeld und können auf Wunsch Kontakt zu Hospizhelfern vermitteln.
Für die Begleitung in Krisensituationen oder im Sterbeprozess stehen Seelsorger in unserer Region zur Verfügung.

Infos: Religiöse Angebote*

Religiöse Angebote*

Es finden wöchentlich evangelische und katholische Gottesdienste statt.
Infos: Speise- und Getränkeversorgung*

Speise- und Getränkeversorgung*

Getränkeangebot

Jederzeit stehen Kaffee, Tee, Kakao, Säfte und Mineralwasser kostenlos zur Verfügung.

Besondere Kostformen

Wir bieten jederzeit alle erforderlichen Sonderkostformen an.

Weiteres

  • Das Essen ist auf Wunsch im eigenen Zimmer möglich.
  • Eine Teeküche ist für die individuelle Nutzung der Bewohner vorhanden.
  • Es wird eine hauseigene Küche angeboten.

Mahlzeiten

Mahlzeit von - bis
Frühstück 07:30 - 09:30 Uhr
Zwischenmahlzeit 09:30 - 11:30 Uhr
Mittagessen 11:30 - 13:30 Uhr
Zwischenmahlzeit/Kaffee 13:30 - 17:30 Uhr
Abendessen 17:30 - 19:00 Uhr
Spätmahlzeit 19:30 - 00:00 Uhr
Nachtmahlzeit 00:00 - 07:30 Uhr
Infos: Einkaufsmöglichkeit*

Einkaufsmöglichkeit*

Ladengeschäfte sind in unmittelbarer Nähe zur Einrichtung vorhanden

Entfernung: 200 - 500 m

Infos: Besuchszeiten*

Besuchszeiten*

Besucher sind zu jeder Zeit willkommen.

Infos: Verkehrsanbindung*

Verkehrsanbindung*

Nächste Station Fußweg
Bushaltestelle Hersfelder Straße100 - 200 m
Infos: Heimvertrag*

Heimvertrag*

Ein Unternehmer, der sich im Sinne des § 1 WBVG vertraglich zur Überlassung von Wohnraum und zur Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen verpflichtet, die der Bewältigung eines durch Alter, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung bedingten Hilfebedarfs dienen, hat diesen Vertrag gemäß § 6 WBVG schriftlich abzuschließen. Zudem hat der Unternehmer dem Verbraucher eine Ausfertigung des Vertrags auszuhändigen.


Dabei hat der Vertrag auch bestimmte Mindestinhalte zu umfassen, er muss


  • die Leistungen des Unternehmers nach Art, Inhalt und Umfang einzeln beschreiben
  • die für diese Leistungen jeweils zu zahlenden Entgelte, getrennt nach Überlassung des Wohnraums, Pflege- oder Betreuungsleistungen, gegebenenfalls Verpflegung als Teil der Betreuungsleistungen sowie den einzelnen weiteren Leistungen, die nach § 82 Absatz 3 und 4 SGB XI gesondert berechenbaren Investitionskosten und das Gesamtentgelt angeben
  • die vom Unternehmer vor Vertragsabschluss abgegebenen Informationen - über sein allgemeines Leistungsangebot und über den wesentlichen Inhalt seiner für den Verbraucher in Betracht kommenden Leistungen gemäß § 3 WBVG - enthalten. Mögliche Abweichungen von den vorvertraglichen Informationen gegenüber dem Verbraucher sind dabei kenntlich zu machen.

Weitere Anforderungen können sich aus den heimrechtlichen Regelungen auf Landesebene ergeben.
Infos: Transparenzbericht

Transparenzbericht

Prüfgrundlage
bis 2016

Dieser Transparenzbericht wurde auf Grundlage der bis zum 31. Dezember 2016 gültigen Pflegetransparenz­vereinbarung erstellt.

Bitte beachten Sie, dass ein Einrichtungs­vergleich nur auf der Grundlage von Berichten mit gleicher Prüfgrundlage und Bewertungs­systematik möglich ist. Bewertungen auf der Grundlage der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen alten Trans­parenz­vereinbarung und Bewertungen auf der Grund­lage der seit dem 1. Januar 2014 geltenden neuen Trans­parenz­vereinbarung sind nicht miteinander vergleichbar.

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung
Kreisaltenpflege Hersfeld-Rotenburg GmbH Kreisaltenheim Niederaula
Berliner Str. 5, 36272 Niederaula Tel: 0 66 25/109-0 Fax: 0 66 25/109-199
kreisaltenpflege-niederaula@t-online.de http://www.kreisaltenpflege.de
Transparenzbericht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht
Qualitätsprüfung nach § 114 Abs. 1 SGB XI am
18.07.2016
Prüfungsart:Information
Regelprüfung
Pflegeeinrichtung hat eine Wiederholungsprüfung beantragt:
nein
Anzahl der versorgten Bewohner:
162
Anzahl der in die Prüfung einbezogenen Bewohner:
9
Anzahl der befragten Bewohner:
9
Notenskala: 1 sehr gut / 2 gut / 3 befriedigend / 4 ausreichend / 5 mangelhaft
*) Diese Angaben wurden durch die Pflegeeinrichtungen selbst eingestellt. Der AOK-Bundesverband übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität dieser so gekennzeichneten Informationen, hierfür sind die jeweiligen Pflegeeinrichtungen selbst verantwortlich.